rssicon
imageleft

Die CBB Holding ISIN ist wie folgt: DE0005444004.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer lautet: 544400.

Das Unternehmen CBB Holding ist in der Bauträgergesellsch. Branche tätig.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 52.820.000 Aktien ausgegeben.
Der Kontakt von CBB Holding ist wie folgt:
CBB Holding AG
Oppenheimstraße 9
D-50668 Köln

.
Telefon-Nr.:+49 (0) 221-97377-0
Fax-Nr.:+49 (0) 221-97377-110
Mail:info@cbb-holding.com
internet:www.cbb-holding.com
Mehr Informationen zu CBB Holding:
Die Geschäftstätigkeit der CBB Holding AG lässt sich in die drei Bereiche Immobilien-Dienstleistung, Projektentwicklung und Value Management unterteilen. Nachdem die Gesellschaft bereits 2003 einen Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals hatte anzeigen müssen, stellte die CBB Holding nach Jahren der Unsicherheit am 27. Januar 2006 Antrag auf Insolvenz und legte zugleich einen Insolvenzplan vor. Der letzte Finanzbericht wurde 2002 herausgegeben. Insgesamt verfügte die Gesellschaft Ende 2001 über eigene Bestandsobjekte mit einer Fläche von 488.000 qm. Diese Flächen befinden sich hauptsächlich in Nordrhein-Westfalen (39,3 der Gesamtfläche) und Berlin (38,5). Nach Nutzungsart segmentiert stehen an erster Stelle Büro- (40,1) gefolgt von Wohnungs- (17,5) und Einzelhandelsimmobilien (15,9) sowie Hotels (15,0).
Trotz eines deutlichen Rückgangs der Umsätze und der sonstigen betrieblichen Erträge erhöhte sich der Verlust aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2001 nur leicht, nachdem in 2001 nahezu eine Halbierung erreicht worden war. Dennoch stieg der Jahresüberschuss. Dies ist zum einen auf ein leicht verbessertes ao. Ergebnis, zum zweiten auf niedrigere Steuerzahlungen und zum dritten auf höhere Verlustanteile Konzernfremder zurückzuführen.
Die CBB Holding AG ist durch HV-Beschluss vom 22. August 2000 aus der Concordia Bau und Boden AG hervorgegangen. Erhebliche Überkapazitäten an fertiggestellten Gewerbeimmobilien hatten 1995 zu einer massiven Liquiditäts- und Ertragskrise geführt. Durch Begebung einer Optionsanleihe (77 Mill. Euro), Forderungsverzichte und die Freistellung von Verbindlichkeiten verschaffte sich Concordia damals Luft. In den folgenden Jahren mussten Gesellschafter und Banken allerdings immer wieder tief in die Tasche greifen.
Ihre Wurzeln hat die Gesellschaft im Steinkohlebergbau. Nach dem Ausstieg aus diesem Geschäft wurde die Gesellschaft zunächst von Schering übernommen und unter dem Namen Concordia Chemie AG geführt. Noch unter der Ägide von Schering wandte sich Concordia bereits 1986 der Immobilienbranche zu. Anfang der 90er Jahre, mit dem Einstieg der Caisse des Dépôts et Consignations, wurde die Umfirmierung in Concordia Bau und Boden AG beschlossen und das Immobiliengeschäft stark forciert, wobei die Projektentwicklung im Mittelpunkt stand. Gleichzeitig erfolgte eine Verlagerung der Vorhaben in den Osten Deutschlands mit Schwerpunkt Berlin.

Keine ähnlichen Artikel.

Leave a Reply