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Die Deutsche Börse ISIN ist: DE0005810055.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer ist wie folgt: 581005.

Das Unternehmen Deutsche Börse ist in der Börse Branche beheimatet.
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Die Adresse von Deutsche Börse lautet:
Deutsche Börse AG
Neue Börsenstr. 1
D-60487 Frankfurt

.
Tel.Nr.:+49 (0) 69-211-0
Fax-Nr.:+49 (0) 69-211-14608
Mail Adresse:ir@deutsche-boerse.com
URL:www.deutsche-boerse.co..
Informationen zu Deutsche Börse:
Die führende europäische Börsenorganisation
Die Gruppe Deutsche Börse AG versteht sich als führende europäische Börsenorganisation. Sie betreibt mit der Frankfurter Wertpapierbörse die mit Abstand größte deutsche Börse, organisiert über die Terminbörsen EUREX und ISE den größten Terminmarkt der Welt, vermarktet ihre Handelsplattform Xetra, die Marktdaten und Informationsströme und sowie dem Wertpapierhandel nachgelagerte Dienstleistungen im nationalen und europäischen Raum. Seit der 2007 vollzogenen Fusion der Terminbörse Eurex mit der US-amerikanischen ISE versteht sich die Deutsche Börse AG in diesem Geschäftsfeld als "weltweit größter Betreiber von transatlantischen Marktplätzen für Derivate". Mit ihren Segmenten Xetra (Kassamarkt), Eurex (Terminmarkt), Clearstream, Market Data & Analytics und Information Technology deckt das Unternehmen eigenen Angaben zufolge alle zentralen Felder der Kapitalmarktinfrastruktur ab.
Im Segment Xetra gliedert die Deutsche Börse ihre Aktivitäten in die Geschäftsfelder Kassamarkt, elektronisches Orderbuch und Parketthandel. Im Kassamarkt fungiert die Gesellschaft als Träger der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) und betreibt mit dem Handelssystem Xetra den – basierend auf dem Handelsvolumen – führenden elektronischen Kassamarkt in Europa.
Der Kassamarkt an der FWB ist nach den gesetzlichen Anforderungen an die Zulassung der Wertpapiere in Marktsegmente gegliedert. Die Marktsegmente Amtlicher Handel, Geregelter Markt und Freiverkehr sind durch das Börsengesetz geregelt. Zusätzlich hat die Deutsche Börse AG in Zusammenarbeit mit den Börsenorganen der FWB unter Qualitätsgesichtspunkten weitere Handels- oder Qualitätssegmente entwickelt. Seit 2003 haben die Emittenten bei der Zulassung die Wahl zwischen dem Prime Standard und dem General Standard, seit 2005 ist auch der Entry Standard möglich. Der Prime Standard zeichnet sich durch hohe Transparenz aus (Quartalsberichte, Internationale Rechnungslegung, Unternehmenskalender, mindestens eine Analystenkonferenz pro Jahr und Ad-hoc-Mitteilungen in Deutsch und Englisch), für den General Standard gelten die gesetzlichen Regelanforderungen. Der Entry Standard ist Teil des Open Market (Freiverkehr), in dem die Freiverkehrsrichtlinien gelten. Konzipiert ist er laut Angaben der Deutschen Börse für kleinere und mittlere Unternehmen, die ihre Aktien bei geringen formalen Pflichten schnell, unkompliziert und kostengünstig in den Handel einbeziehen und professionelle Investoren auf sich aufmerksam machen wollen. 2007 wurde das 100. Unternehmen in diesen Standard aufgenommen.
Parallel zur Neustrukturierung des Aktienmarktes wurde laut der Deutsche Börse AG 2003 eine nach Anlagestrategien ausgerichtete Indexsystematik eingeführt. Der DAX bleibt wie bisher der Index der 30 größten deutschen Werte. Unterhalb des DAX wird seither nach klassischen Branchen und Technologiebranchen unterschieden. Für die klassischen Branchen wird der MDAX berechnet, der von 70 auf 50 Werte verkleinert wurde. Für die Technologieunternehmen gibt es den TecDAX mit den 30 größten Technologie-Werten. Der SDAX umfasst 50 Werte und schließt als Auswahlindex für kleinere Unternehmen direkt an den MDAX an. Der CDAX erfasst weiterhin branchen- und segmentübergreifend alle deutschen Werte im Prime und General Standard.
Zum 31. Dezember 2007 wurden an der Börse Frankfurt über 280.000 Finanzinstrumente gehandelt, nach Unternehmensangaben ein Rekordwert unter den europäischen Handelsplätzen. Abgewickelt wird dieses Geschäft über das Handelssystem Xetra. Zusätzlich zur FWB dient Xetra auch bei der Wiener Börse und der Irish Stock Exchange sowie der European Energy Exchange (EEX), der NEWEX (mittel- und osteuropäische Werte) und beim Electronic Communication Network (ECN) als Handelsplattform. Neben Xetra bietet die Deutsche Börse zudem den computerunterstützten, aber nicht vollelektronischen Präsenzhandel auf dem Parkett der FWB an.
Ein positives konjunkturelles Umfeld, steigende Aktienkurse im Jahresverlauf und eine hohe Volatilität im Markt belebten den Handel an der Börse Frankfurt. Im elektronischen Handelssystems Xetra kletterte die Zahl der Handelsabschlüsse im Geschäftsjahr 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 64 auf 176,3 Mill. Das Handelsvolumen (einfach) legte um mehr als die Hälfte (53) zu und erreichte 2,44 (i.V. 1,59) Mrd. Euro. Per Ende 2007 waren 4.700 Händler in 19 Ländern an das elektronische Handelssystem angeschlossen, darunter erstmals auch ein außereuropäischer Teilnehmer in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Im Parketthandel erhöhte sich das Handelsvolumen (einfach) um 7 auf 109,5 (102,4) Mill. Euro.
Zum 1. Januar 2007 haben die Swiss Financial Market Services AG – frühere SWX Group -und die Deutsche Börse den schweizerischen und den deutschen Markt für strukturierte Produkte in einer gemeinsamen Börsenorganisation zusammengeführt, die seit September 2007 unter dem Namen Scoach firmiert und sich zum Ziel gesetzt hat, Europas führende Börse für strukturierte Produkte zu werden. Das Handelsvolumen der neuen Börse machte 2007 mit 98,5 (65,6) Mrd. Euro 9 des gesamten Xetra-Handels aus. Die Palette der hier gehandelten Zertifikate und Optionsscheine wurde im Berichtszeitraum um rund 120.000 erweitert.
Vor diesem Hintergrund stieg der Umsatz des Segments Xetra um 38 auf 435,0 (314,1) Mill. Euro. Hierzu trugen neben den Erlösen aus dem Handel auf Xetra und dem Parkett der FWB auch der zentrale Kontrahent für Aktien (CCP) sowie Listing- und Kooperationserlöse bei. Aufgrund der höheren Umsatzerlöse kletterte das EBITA des Segments Xetra um 39,7 auf 250,1 (179,0) Mill. Euro.
Im Geschäftsfeld Eurex betreibt die Deutsche Börse zusammen mit der SWX Swiss Exchange die Eurex, die – gemessen an der Zahl der gehandelten Kontrakte – umsatzstärkste Terminbörse der Welt. Die Eurex ist im Jahre 1998 durch Zusammenschluss der Deutsche Terminbörse (DTB) und der Schweizer Terminbörse (SOFFEX) entstanden. An der Eurex Zürich AG sind die Deutsche Börse AG und die SWX Swiss Exchange zu je 50 beteiligt. Die Eurex Zürich AG wiederum hält 100 der Eurex Frankfurt AG; letztere fungiert als Trägerin der Eurex Deutschland und hält 100 der Eurex Clearing AG. Organisatorisch besteht die Eurex damit aus zwei rechtlich selbstständigen Börsen, und zwar der Eurex Deutschland (der ehemaligen DTB) und der Eurex Zürich AG (der ehemaligen SOFFEX). Die Erlöse des Gemeinschaftsunternehmens Eurex fließen seit 2005 zu 85 an die Deutsche Börse AG und zu 15 an die SWX Swiss Exchange.
Operativ ist die Eurex ein vollelektronischer, grenzüberschreitender Terminmarkt für den Handel mit Finanzterminkontrakten (Financial Futures) auf Kapitalmarkt- und Geldmarktprodukte sowie auf Indizes. Außerdem werden Optionen auf Aktien, Indizes und Financial Futures gehandelt. Die Eurex Clearing AG betreibt das Clearinghaus für die Eurex. Sie führt als Clearingstelle die Abwicklung, Besicherung und geld- und stückemäßige Regulierung (Clearing) der an den Eurex-Börsen abgeschlossenen Geschäfte durch. Als zentraler Kontrahent stellt sich die Eurex Clearing AG zwischen Käufer und Verkäufer und übernimmt so das Ausfallrisiko der jeweils anderen Partei. Zum Geschäftsfeld Terminmarkt gehören ferner das Joint-Venture Eurex Bonds und die 40prozentige Eurex Zürich AG-Beteiligung European Energy Exchange. Darüber hinaus bestehen auf internationaler Ebene eine Reihe von Kooperationen wie z.B. mit der Helsinki Stock Exchange.
Von Bedeutung für die Internationalisierungsstrategie ist die Börse U.S. Futures Exchange L.L.C. (USFE), die am 8. Februar 2004 an den Start ging. Mit dem Ziel, das US-Geschäft weiterzuentwickeln, brachte Eurex die USFE im Sommer 2006 in ein Joint Venture mit der Man Group plc ein, die zu einem der größten Futures-Broker der Welt gehört. Die Man Group erwarb knapp 70 des Eurex-Anteils an der USFE, Eurex behielt knapp 30. Die restlichen Anteile besitzen amerikanische Marktteilnehmer. Über ihr Segment Information Technology will die Gruppe Deutsche Börse weiterhin die Handelsplattform und die Infrastruktur der USFE betreiben und weiterentwickeln.
Zur Clearing-Infrastruktur der Eurex Frankfurt AG gehört die rund 16-Beteiligung an The Clearing Corporation (früher Board of Trade Clearing Corporation). Darüber können Kunden in Europa, den USA und Asien Eurex- und Eurex US-Produkte 21 Stunden täglich in drei Zeitzonen handeln.
Durch den im Dezember 2007 abgeschlossenen Zusammenschluss der EUREX mit der US-amerikanischen Aktienoptionsbörse ISE (International Securities Exchange) hat der Konzern sich nach eigenen Angaben als erste nicht-amerikanische Börse ein Standbein im Kapitalmarkt der USA geschaffen. Das gemeinsame Handelsvolumen von Eurex und ISE lag 2007 bei über 2,7 Mrd. Kontrakten. Im Geschäftsjahr 2007 stieg die Handelstätigkeit an der Eurex um 24 auf 1,90 (1,53) Mill. gehandelte Kontrakte und erreichte damit erneut ein Rekordniveau. Die Handelstätigkeit beruht zum Großteil auf den Ordereingaben internationaler Marktteilnehmer, deren Anteil am gesamten Handelsaufkommen rund 80 beträgt. Der Segmentumsatz kletterte um 19 auf 713,9 (597,8) Mill. Euro. Das EBITA stieg um 12,9 auf 443,2 (392,7) Mill. Euro.
Im Geschäftsfeld Clearstream, der Verwahrung von Wertpapieren, hat sich die Deutsche Börse mit Wirkung zum 1. Januar 2000 mit dem europäischen Wertpapierclearer Cedel International S.A. zusammengeschlossen und hielt zunächst 50 an der gemeinsamen Holdinggesellschaft Clearstream International S.A.; Mitte 2002 erwarb die Deutsche Börse die restlichen 50 an Clearstream (Kaufpreis 1,6 Mrd. Euro). Unter Clearstream International sind mehrere Tochterfirmen gebündelt.
Die Clearstream Banking AG ist dabei das einzige deutsche Kreditinstitut, das Wertpapiere in Sammelverwahrung nimmt. Sie übernimmt das gesamte Settlement von in Deutschland lagernden Wertpapieren und beteiligt sich aufgrund eines ausgedehnten Netzes von Kontoverbindungen mit ausländischen Zentralverwahrern und internationalen Wertpapierclearern außerdem am internationalen Wertpapierclearing (Schwerpunkt börsliche Geschäfte mit Aktien).
Die Clearstream Banking S.A. ist der Luxemburger Zentralverwahrer, dessen Schwerpunkt im außerbörslichen Geschäft mit Anleihen liegt. Zusätzlich zu den Hauptgeschäftssitzen in Luxemburg und Frankfurt verfügt Clearstream über Vertretungen in Dubai, Hongkong, London und New York. Insgesamt sind inzwischen 42 Märkte mit Clearstream verbunden. Clearstream bedient mehr als 2.500 Kunden in über 100 Ländern und bietet zentralen Zugang zu fast 700.000 Wertpapieren aus 46 Märkten.
Das Segment Clearstream, das umsatzstärkste Segment der deutschen Börse, konnte 2007 seine Außenumsatzerlöse um 10 auf 768,2 (700,3) Mill. Euro steigern. Dieser Zuwachs entsprach dem Wert der verwahrten Einlagen, der im Vergleich zum Vorjahr um 14 auf 10,5 (9,7) Bill. Euro stieg; davon entfielen 54 auf deutsche und 46 auf internationale Wertpapiere. Das EBITA des Segments wuchs um 17 auf 379,4 (324,3) Mill. Euro.
Im Geschäftsfeld Market Data & Analytics verarbeitet, vertreibt und vermarktet die Deutsche Börse Informationen und Analysen zum Geschehen auf den internationalen Kapitalmärkten. Den größten Teil seines Umsatzes erzielt dieses Geschäftsfeld mit der Vermarktung der Kurse, die im Parketthandel an der FWB und den deutschen Regionalbörsen sowie auf den elektronischen Handelsplattformen Xetra und Eurex zustande kommen. Das Gros dieser Kurse wird in Echtzeit (Real Time) zur Verfügung gestellt, d.h. bis maximal 15 Minuten nach ihrem Entstehen. Ein kleiner Teil des Umsatzes entfällt auf die so genannten Batch-Daten (Daten, die später als 15 Minuten nach ihrem Entstehen bereitgestellt werden).
Ferner werden deutsche Aktienindizes sowie deutsche und europäische Rentenindizes entwickelt, berechnet und vermarktet. Der bekannteste dieser Indizes ist der DAX, der die Wertentwicklung der 30 größten deutschen Standardwerte abbildet. Insgesamt berechnet Market Data & Analytics über 2.300 Indizes. Zusammen mit der Paris Bourse SBF SA, der SWX Swiss Exchange sowie der Dow Jones & Company hat die Deutsche Börse AG außerdem die europäischen Aktienindizes STOXX entwickelt. An der STOXX Ltd. hielt die Deutsche Börse Ende 2007 unverändert ein Drittel der Anteile. Darüber hinaus verteilt Market Data & Analytics exklusiv die Daten der elektronischen Handelsplattform Eurex Bonds.
Seit Oktober 2002 ist die Deutsche Börse AG mit 50 an der spanischen Infobolsa S.A. beteiligt. Mit Infobolsa will die Deutsche Börse den gesamten europäischen Markt für Finanzinformations-Terminals und -Services erschließen. Infobolsa Deutschland liefert Echtzeit-Finanzinformationen aus 80 verschiedenen Quellen bis zum Endnutzer.
Im Geschäftsjahr 2007 hat das Segment Market Data & Analytics die Außenumsätze um 14 auf 168,3 (148,1) Mill. Euro gesteigert. Das EBITA verbesserte sich um 50 auf 88,3 (58,7) Mill. Euro.
Zum Segment Information Technology gehört in erster Linie die Deutsche Börse Systems AG, die sich als eines der führenden europäischen Systemhäuser für die Entwicklung und den Betrieb elektronischer Börsensysteme sieht. Neben der Eurex betreibt sie die elektronischen Handelssysteme für den Kassamarkt der FWB, für sieben weitere deutsche Regionalbörsen sowie für den Kassamarkt der Wiener Börse, für die Irish Stock Exchange, die EEX, für Eurex Bonds, die NEWEX und Eurex US. 2002 wurden die IT-Bereiche der Clearstream Services S.A. und der Clearstream Banking AG unter das Dach des Geschäftsfelds Information Technology gelegt. Heute liegt der Fokus auf dem Geschäft mit Produkten und Dienstleistungen entlang der Prozesskette der Kapitalmarktinfrastruktur.
Der im Segment Information Technology erwirtschafte Außenumsatz belief sich im Berichtsjahr 2007 auf 99,8 (93,9) Mill. Euro. Das EBITA konnte um 7 auf 100,2 (93,8) Mill. Euro verbessert werden.
Rekordwachstum durch Finanzmarkt-Turbulenzen
Mit den besten Ergebnissen ihrer Geschichte schloss die Deutsche Börse AG das Geschäftsjahr 2007 ab. Man kann sie damit zu den Gewinnern der US-Hypothekenkrise und ihrer Folgen zählen. Dank struktureller Wachstumstrends und volatiler Märkte wuchs der Umsatz im Berichtsjahr um 18 auf 2,19 (i. V. 1,85) Mrd. Euro. Zu diesem Wachstum trugen alle Segmente mit zweistelligen Wachstumsraten bei Umsatz und Ergebnis bei. Mit dem Umsatz stiegen zwar auch die Gesamtkosten um 21 auf 1,32 (1,09) Mrd. Euro. Doch das EBITA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte) legte um 31 auf einen neuen Höchstwert von 1,35 (1,03) Mrd. Euro zu. Die EBITA-Marge stieg auf 62 (56).
Dank des Umsatzwachstums und bei gesunkenen Abschreibungen von 117 (132) Mill. Euro und einem seit Jahren erstmals wieder positiven Zinsertrag von 8,5 (minus 1,5) Mill. Euro kam das Ergebnis vor Steuern mit 1,36 (1,03) Mrd. Euro abermals deutlich voran. Die Steuerlast kletterte bedingt durch die Ergebnisentwicklung auf 439,9 (360,0) Mill. Euro. Unter dem Strich stieg der Jahresüberschuss nach Fremdanteilen um 36 auf 911,7 (668,7) Mill. Euro. Das Ergebnis je Aktie errechnete sich laut Unternehmensangaben mit 4,70 (angepasst an Kapitalerhöhung 3,36) Euro. Der Hauptversammlung wird für das Geschäftsjahr 2007 die Zahlung einer deutlich erhöhten Dividende von 2,10 (angepasst an Kapitalerhöhung 1,70) Euro je Stückaktie vorgeschlagen.
Auf Beschluss der HV vom 11. Mai 2007 wurde eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln im Verhältnis 1:1 um 100 auf 200 Mill. Euro durchgeführt. Im Zuge dessen wurde für jede bestehende Aktie eine neue Aktie ausgegeben. Die Notierung der Aktie wurde mit Handelsstart am 11. Juni 2007 umgestellt.

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One Comment to “Aktienkennung Deutsche Börse”

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