Die Ehlebracht VZ ISIN ist: DE0005649131.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer lautet: 564913.
Das Unternehmen Ehlebracht VZ ist in der Holding Branche beheimatet.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 4.400.000 Aktien ausgegeben.
Der Kontakt von Ehlebracht VZ ist wie folgt:
EHLEBRACHT AG
Werkstr. 7
D-32130 Enger
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Telefon-Nr.:+49 (0) 5223-185-0
Faxnummer:+49 (0) 5223-185-122
Mail Adresse:b.brinkmann@ehlebracht-ag.com
Webadresse:www.ehlebracht-ag.com
Mehr Infos zu Ehlebracht VZ:
Die EHLEBRACHT AG ist in den zwei Geschäftsbereichen Möbelfunktionstechnik und Kunststofftechnik engagiert. Dabei fungiert die EHLEBRACHT AG als Holding. Tragende Säule des Konzerns ist die Kunststofftechnik. Hier werden in drei Betriebsstätten vor allem technische Komponenten und Baugruppen entwickelt, gefertigt und vertrieben. Im Bereich Möbelfunktionstechnik werden Produkte wie dekorative Griffe, Relingsysteme, Funktionssäulen, Kleinsteinbau- und Flachleuchten sowie Möbelfüße hergestellt. In der Sparte Warenpräsentation erstellte EHLEBRACHT bis Juli 2003 Ladenbaukonzepte, Displays und Systeme für die Präsentation von Waren. Dieser Bereich musste nach der Insolvenz der Tochter decor metall aufgegeben werden.
Zwischen 2000 und 2003 wurde das Geschäftsportfolio der EHLEBRACHT bereinigt und die Firma zog sich aus einigen unwirtschaftlichen Gesellschaften zurück. Übrig blieben nach dieser Verschlankung zehn Konzerntöchter. Die in den Neuen Medien aktive E4 MEDIA GmbH & Co. KG sowie die E4 MEDIA GmbH befanden sich 2004 in der Abwicklung.
Das Geschäftsjahr 2003 war einerseits geprägt von einem Umsatzrückgang und andererseits von einem Anstieg des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Nach Steuern drehte das Ergebnis deutlich in den schwarzen Bereich. 2004 erfolgte dann die Gründung einer Tochter in China, was die Gesellschaft als wichtigen strategischen Schritt bezeichnete. Die Umsatzerlöse kletterten und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit kam voran, wie auch der Konzernjahresüberschuss. Das Geschäftsjahr 2005 wurde durch Probleme im Inlandsgeschäft geprägt. Der Berliner Konzerntochter fiel ein Großkunde und damit ein Umsatz von 6,1 Mill. Euro weg, wodurch der Konzernumsatz insgesamt sank. Das Betriebsergebnis (EBT) halbierte sich und der Jahresüberschuss sackte ebenfalls ab.
2006 tendierten die Umsätze abermals mit 48,83 (i.V. 50,68) Mill. Euro rückläufig. Am Standort Berlin waren die Erlöse eingebrochen, so dass die Verminderung des Konzernumsatzes um 1,9 Mill. Euro fast als Wachstum bewertet werden kann. Dabei setzte das Unternehmen im Bereich Kunststoff-Technik 22,40 (25,48) Mill. Euro um. Im Bereich Möbelfunktions-Technik kam das Unternehmen auf Erlöse von 26,07 (24,88) Mill. Euro. Auf die Verwaltung und sonstige Bereiche entfielen Erlöse von 0,36 (0,33) Mill. Euro. Nach wie vor ist Deutschland mit einem Umsatz von 39,92 (44,43) Mill. Euro der größte Markt für Ehlebracht. Die Auslandsquote liegt bei 39%.
Die Abschreibungen konnten 2006 auf 1,76 (1,84) Mill. Euro zurückgeführt werden. Allerdings sank das Zinsergebnis leicht auf minus 1,64 (minus 1,61) Mill. Euro. Das Ergebnis vor Steuern blieb auch aufgrund der Berliner Situation mit 0,51 (2,05) Mill. Euro hinter dem Vorjahr zurück, konnte aber dennoch im Gewinnbereich verharren. Unter dem Strich blieb ein hauchdünnes Plus von 0,10 (1,26) Mill. Euro. Das Unternehmen gibt das Ergebnis je Aktie mit 0,02 (0,29) Euro an. Eine Dividende wurde wie schon in den Vorjahren nicht ausgeschüttet.
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