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Die Euromicron ISIN lautet: DE0005660005.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer lautet: 566000.

Das Unternehmen Euromicron ist in der Elektrotechnik-Hold. Branche beheimatet.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 4.660.000 Aktien ausgegeben.
Der Kontakt von Euromicron lautet:
euromicron AG communication & ..
Speicherstraße 1
D-60327 Frankfurt am Main

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Telefon-Nr.:+49 (0) 69-631583-0
Faxnummer:+49 (0) 69-631583-20
Mail:IR-PR@euromicron.de
Webadresse:www.euromicron.de
Mehr Informationen zu Euromicron:
Spezialist in der Netzwerk- und Lichtwellenleitertechnologie
Die euromicron AG ist ein Lösungsanbieter für Kommunikationssysteme und Sicherheitsnetzwerke mit Herstellerkompetenz in der Glasfasertechnologie. Das Unternehmen entwickelt, implementiert und wartet Netzwerke auf Glasfaser-, Kupfer-, Kunststoff- und drahtloser Basis. Zudem fertigt es optische Komponenten und Werkzeuge, konfektioniert Glasfaserkabel und distribuiert Netzwerkausrüstungen und -komponenten. Seit 2006 gibt es ein Kerngeschäftsfeld Netzwerktechnologie und die drei Business Units Komponenten und Konfektionierung, Projekt- und Systemgeschäft sowie Handel und Dienstleistung. Industriebeteiligungen, die unter wirtschaftlichen und marktpolitischen Aspekten ausgewählt werden, sollen nach den Angaben des Unternehmens das Kerngeschäft des Konzerns ergänzen.
In der Netzwerk- und Lichtwellenleitertechnologie bezeichnet sich die Gesellschaft als einer der führenden deutschen Hersteller optischer Komponenten und Systemanbieter schlüsselfertiger Datennetze. Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung, die Implementierung und die Wartung von Datennetzwerken auf Glasfaserbasis, die Fertigung von optischen Komponenten und Werkzeugen sowie die Konfektionierung von Glasfaserkabeln. Das Produktportfolio beinhaltet Steckverbindungen für Glasfasernetze, fertig konfektionierte Lichtwellenleiterkabel sowie Montage- und Messgeräte – diese sind den Unternehmensangaben zufolge integrierte Bestandteile von WAN (Wide Area Network)- und LAN (Local Area Network)-Netzen zur Datenkommunikation, von Rechenzentren sowie der Medizin- und Sicherheitstechnik. Als zukunftsweisend wurde 2001 das Joint Venture mit einem chinesischen Partner im Bereich der Konfektionierung von Lichtwellenleitern bezeichnet. Dadurch hatte sich euromicron Eintritt in einen stark wachsenden Markt verschafft.
Im Projekt- und Systembereich sieht sich der Konzern als Kompetenzzentrum der Sicherheits-sowie Kommunikations- und Datentechnik und bietet kundenspezifische und systemübergreifende Lösungen an. Dabei plant, installiert und integriert euromicron Systeme, deckt das Projektmanagement ab und wartet und betreut Daten- und Rechenzentren, mobile Anwendungen wie auch solche für Home und Security.
Der Bereich Distribution und Dienstleistung zeichnet sich laut Unternehmensangaben durch eine tiefe Kenntnis des internationalen Beschaffungsmarktes aus. Die Sourcing-Aktivitäten sind dabei in der SKM Spezialkabel München konzentriert. Eine zentrale Beschaffung sichert den eigenen Gesellschaften wie auch den Kunden Zugang zur besten Technik und optimalen Konditionen, so der Konzern.
In der Konzernstruktur zum 31. Dezember 2005 zeichnen die EUROMICRON Werkzeuge GmbH, die rako electronic data technology GmbH, die ELABO GmbH sowie die LWL-Sachsenkabel GmbH operativ für die Business Unit Komponenten und Konfektionierung verantwortlich. Die euromicron systems GmbH, die o-n-e optical network elements GmbH, die Pfeiffer GmbH, die NTA GmbH und die delcom GmbH repräsentieren die Business Unit Projekte und Systeme. Die SKM Spezialkabel München GmbH steht für die Business Unit Handel und Dienstleistung.
2006 erwarb Netzwerktechnologieunternehmen die Krumm Telekom GmbH, BCK-Systeme Datentechnik GmbH, MICROSENS GmbH & Co. KG, die Gustav Hartmann GmbH, drei Unternehmen der Hamburger SSM-Gruppe sowie die TBS München und die TPB Berlin.
Rückläufiger Jahresüberschuss
Die "leicht beflügelte" wirtschaftliche Gesamtentwicklung auf der einen und die gemäßigten Impulse vom Markt für Informations- und Telekommunikationstechnologie führten zu einem leichten Anstieg des Umsatzes im Geschäftsjahr 2006 um 1,6 auf 115,9 (i.V. 114,1) Mill. Euro. Im Geschäftsfeld Nord stieg der Umsatz auf 56,8 (48,7) Mill. Euro und im Bereich Süd auf 62,1 (51,5) Mill. Euro. Nach sekundären Berichtssegmenten aufgegliedert wurden im Geschäft mit Komponenten und Konfektionierung 41,3 (35,8) Mill. Euro Umsatz erzielt, mit Projekten und Systemen 72,6 (60,4) Mill. Euro und im Segment Distribution und Dienstleistung 6,7 (5,2) Mill. Euro. Nach Regionen unterteilt setzte der Konzern in Deutschland 106,2 (100,9) Mill. Euro um, in der übrigen Euro-Zone 6,8 (7,9) Mill. Euro und im Rest der Welt 2,9 (5,3) Mill. Euro. In Europa zählen Österreich, Italien, Frankreich und die skandinavischen Länder zu den größten Abnehmerstaaten, weltweit der Nahe Osten und Malaysia.
Nachdem das Geschäftsjahr 2005 von einer sehr verhaltenen Akquisitionspolitik, dem Verkauf der FRAKO GmbH und Restrukturierung geprägt war, akquirierte euromicron 2006 kräftig. Das schlug sich auch im Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) nieder. Damit verbundene Kosten erforderten einen Einmalaufwand von 2,8 Mill. Euro. Dagegen stand ein akquiriertes EBIT von 4,5 Mill. Euro. Ohne die zugekauften Unternehmen erwirtschaftete die Gesellschaft ein EBIT von 7,7 (8,3) Mill. Euro.
Während die Materialkostenquote auf 50,2 (47,7) stieg, konnte in Folge der vorjährigen Restrukturierung die Personalkostenquote auf 27,7 (31,4) Mill. Euro gesenkt werden. Die Abschreibungen sanken auf 1,91 (2,13) Mill. Euro. Das Zinsergebnis verbesserte sich auf minus 0,52 (minus 0,64) Mill. Euro. Vor Steuern verbuchte der Konzern ein Ergebnis von 7,18 (7,66) Mill. Euro. Nach Steuern von 2,57 (1,84) Mill. Euro und Anteilen Dritter von minus 0,25 (minus 0,17) Mill. Euro stand ein Konzernjahresüberschuss von 4,37 (5,65) Mill. Euro. Das Unternehmen gibt das Ergebnis je Aktie mit 0,95 (1,21) Mill. Euro an. Die Dividende wurde auf 0,70 (0,60) Euro pro Aktie aufgestockt.
Bei dem Blick auf die Kennzahlen ist zu beachten, dass der Konzern 2005 erstmals nach den internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS bilanzierte und das Vorjahr zur besseren Vergleichbarkeit rückwirkend angepasst wurde.

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