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Die GFT Technologies ISIN ist wie folgt: DE0005800601.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer ist: 580060.

Das Unternehmen GFT Technologies ist in der IT-Dienstleister Branche beheimatet.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 26.320.000 Aktien ausgegeben.
Die Adresse von GFT Technologies ist wie folgt:
GFT Technologies AG
Leopoldstr. 1
D-78112 St. Georgen

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Telefon-Nr.:+49 (0) 7724-9411-0
Telefax.Nr.:+49 (0) 7724-9411-94
Mail:andrea.wlcek@gft.com
Webadresse:www.gft.com
Mehr Informationen zu GFT Technologies:
IT-Beratung mit Schwerpunkt auf Finanzdienstleister
Die GFT Technologies AG versteht sich als integrierter Lösungsanbieter, der sowohl als Berater und Entwickler von Software und kundenspezifischen Lösungen im IT-Bereich tätig ist. Die Unternehmensgruppe deckt dabei von der Beratung, Systemintegration, der Anwendungsentwicklung und dem -betrieb, bis hin zu Outsourcing von IT-Einkaufsprozessen alle wesentlichen Schritte der Wertschöpfungskette ab. Den Fokus hat das Unternehmen dabei auf die Finanzdienstleistung-IT, auf Portallösungen zur Unterstützung von Marketing, Vertriebs- und Serviceprozessen sowie Software und Lösungen für das Dokumenten-Prozessmanagement gelegt. Die Segmentberichterstattung von GFT unterscheidet nach den drei Bereichen Services, Software und Recoucring.
Der Branchenfokus von GFT liegt eindeutig auf den Finanzdienstleistern. Dafür zeichnet nicht zuletzt die Übernahme von emagine aus dem Deutsche Bank-Konzern in 2001 verantwortlich. Die Deutsche Bank ist auch gleichzeitig einer der wichtigsten Kunden. Ebenfalls bedeutend als Auftraggeber ist die Deutsche Post, die bis 2003 an GFT beteiligt war. Weitere Branchenschwerpunkte sind Logistik, Industrie, der öffentliche Sektor und Konsumgüter.
Beispiele für Produkte von GFT sind die Lösungen rund um die elektronische Briefmarke für die Deutsche Post oder rund um die Authentifizierung und Autorisierung von Bankkunden für definierte Anwendungen. So wurde 2003 für einen Kunden eine vollständige PIN/TAN-Lösung implementiert. Mit HYPARCHIV DMS ist seit 2003 ferner ein Dokumentenmanagementsystem zur Verwaltung und Bearbeitung unterschiedlichster Formate im Programm.
Das Segment Services umfasst Leistungen wie Beratung zu Prozess- und Softwarethemen durch die Technologie- und Branchenexperten des Unternehmens. Sind bestimmte IT-Systeme einmal eingeführt und in Betrieb, so kümmert sich GFT um deren Pflege, Wartung und Optimierung. Hingegen steht das Segment Software für Konzeption, Entwicklung sowie Vertrieb und Implementierung von Softwareprodukten. Speziell handele es sich dabei um HYPARCHIV, wird berichtet. Das Segment Recourcing steht für den gesamten Beschaffungsprozess sowie das Vertrags- und Lieferantenmanagement von nicht-strategischen IT-Dienstleistern. Im Geschäftsjahr 2006 erwarb das Unternehmen zur Stärkung des Segments den operativen Bereich Recourcing Solutions von der Parity Group plc in Deutschland und in Frankreich. Die fünf Gesellschaften hatten im Jahr 2005 rund 43 Mill. Euro umgesetzt.
Ergebnis deutlich erhöht
Im Geschäftsjahr 2006 erhöhte der Konzern den Umsatz um 43,6 auf 173,7 (i.V. 120,9) Mill. Euro. Zwischen den Segmenten kam es erneut durch den Zukauf der Parity-Firmen zu einer deutlichen Verschiebung der Umsatzanteile. Dadurch stieg der Umsatz im Segment Resourcing um 122 auf 84,2 Mill. Euro. Der Anteil am Gesamtumsatz wurde auf 49 (31) ausgeweitet. Im Segment Service wurden mit 82,4 Mill. Euro 6 mehr umgesetzt. Der Beitrag zum Konzernumsatz sank auf 47 (64). Im dritten Standbein Software kletterte der Umsatz um 26 auf 7,1 Mill. Euro. Der Umsatzanteil gab auf 4 (5) nach. Deutschland blieb mit einem Umsatzanteil von 63 (67) der größte Markt, gefolgt von Großbritannien mit nahezu unverändert 9 und Spanien mit 8 (10).
Die Übernahme der Parity-Gesellschaften ließ den Materialaufwand auf 87,3 (47,6) Mill. Euro nach oben schnellen. Der Personalaufwand stieg auf 61,9 (57,5) Mill. Euro. Das Finanzergebnis betrug 0,24 (0,23) Mill. Euro. Unter dem Strich stand ein Ergebnis vor Steuern von 6,67 (1,58) Mill. Euro und nach einer Steuerlast von 1,56 (0,51) Mill. Euro ein Jahresüberschuss von 5,11 (1,06) Mill. Euro. Das Ergebnis je Aktie errechnete sich laut Unternehmensangaben mit 0,19 (0,04) Euro. Eine Dividende wurde an die Aktionäre wie in den Vorjahren nicht ausgeschüttet.

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