Die Softing ISIN ist: DE0005178008.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer ist wie folgt: 517800.
Das Unternehmen Softing ist in der Industrieautomat. Branche beheimatet.
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Der Kontakt von Softing lautet:
Softing AG
Richard-Reitzner-All..
D-85540 Haar bei München
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Telefon-Nr.:+49 (0) 89-45656-0
Telefax.Nr.:+49 (0) 89-45656-492
Mail:InvestorRelations@softing.com
URL:www.softing.com
Mehr Informationen zu Softing:
Systeme für die Automatisierungstechnik und Fahrzeugelektronik
Die Softing AG entwickelt komplexe, qualitativ hochwertige Software, Hardware und Systeme für die Steuerung und Kommunikation zwischen Maschinen und Bauteilen. Das Unternehmen hat sich auf die Bereiche Automatisierungstechnik und Fahrzeugelektronik spezialisiert und ist dementsprechend in die Segmente Industrial Automation und Automotive Electronics gegliedert. Flankierend dazu werden Beratung, Analysen, Studien und Schulungen zu den Softing-Produkten angeboten. Neben kundenspezifischen Projekten verkauft Softing zunehmend eigene Produkte.
Tätigkeitsschwerpunkte im Bereich Industrial Automation sind Dienstleistungen, Komponenten und Werkzeuge für industrielle Steuerungen und Feldbussysteme sowie Lösungen für die Produktionsautomatisierung. Feldbussysteme sind ein industrielles, digitales Kommunikationsnetzwerk zum Austausch von Daten und Informationen, das Steuerungssysteme und verteilte Feldgeräte wie Sensoren und Antriebe untereinander verbindet. Der Unternehmensbereich Industrial Automation hat sich als Spezialist für Feldbustechnologien sowie als kompetenter Partner für die Vernetzung von Automatisierungssystemen etabliert. Softing erstellt für seine Kunden Lösungen, um Geräte, Steuerungen und Systeme im Datenaustausch zu verbinden und zu diagnostizieren. Im Bereich Industrial Automation erzielte das Unternehmen 2007 Umsatzerlöse von 14,6 (i.V. 12,6) Mill. Euro. Das Segmentergebnis, EBIT, konnte nahezu verdoppelt werden auf 1,63 (0,89) Mill. Euro.
Mitte April 2008 übernahm die Softing AG die Mehrheit an der Inat GmbH in Nürnberg. Die Inat GmbH ist als starke Marke in der Industrieautomatisierung mit Fokus auf die Fertigungs- und Prozessindustrie mit Produkten für die industrielle Kommunikation, OPC-Software und Netzwerkdiagnose bekannt. Nach Auskunft der Softing-Geschäftsführung stärkt die Übernahme den Konzern in den strategischen Kernelementen des Geschäftsbereichs Industrielle Automation. Aufgrund einmaliger Integrationsaufwendungen werde die Übernahme in 2008 nur einen geringen Beitrag zu dem geplanten Konzernergebnis beisteuern. Für das Jahr 2009 geht Softing bei der Inat GmbH allein von einem rentablen Umsatz in Höhe von über 5 Mill. Euro aus.
In der Sparte Automotive Electronics, die sich in die Teilbereiche Diagnosewerkzeuge (DTS) und Automobile Kommunikationstechnik untergliedert, hat Softing Entwicklungswerkzeuge, Dienstleistungen und Systemlösungen rund um die elektronischen Steuergeräte in Kraftfahrzeugen im Programm. Hier werden schwerpunktmäßig Test- und Diagnosesysteme für die Kommunikationsschnittstellen in der Fahrzeugelektronik entwickelt. Diese seien deshalb wichtig, weil die Automobilelektronik zunehmend komplexer werde und folglich der Zugang und die Analyse zum Datenverkehr zentrale Bedeutung gewinne, erläutert das Unternehmen. Das Leistungsangebot umfasst sowohl kundenspezifische als auch eigene Produkte sowie Lösungen für Endanwender und OEMs. Mit dem Geschäftsbereich Automotive Electronics steht Softing als Systempartner Fahrzeugherstellern sowie System- und Steuergerätelieferanten mit leistungsfähigen Werkzeugen und Lösungen zur Seite. Softing ist der Spezialist für Fahrzeug-Kommunikation, Diagnose und Testsysteme. Das Segment Automotive Electronics steuerte im abgelaufenen Geschäftsjahr 14,3 (11,0) Mill. Euro zum Konzernumsatz bei. Das Segmentergebnis drehte mit plus 0,68 (minus 2,88) Mill. Euro wieder in die Gewinnzone.
Konzernergebnis wieder positiv
Im Geschäftsjahr 2007 gelang es dem Konzern, den Umsatz um 6,9% auf 29,0 (i.V. 23,6) Mill. Euro zu heben. Im Inland setzte der Konzern 18,7 (16,1) Mill. Euro und im Ausland 10,3 (7,49) Mill. Euro um. Nachdem im vergangenen Jahr Wertminderungsaufwendungen auf immaterielle Vermögensgegenstände von 1,7 Mill. Euro das Ergebnis belastet hatten, fielen diese in 2007 mit 0,22 Mill. Euro erheblich niedriger aus. So sanken die Abschreibungen deutlich auf 2,84 (4,93) Mill. Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) drehte mit 2,31 (minus 1,99) Mill. Euro wieder in den schwarzen Bereich. Nach Steuern und Anteilen Dritter blieb unter dem Strich ein Konzernjahresüberschuss von plus 1,24 (minus 1,36) Mill. Euro. Der Konzern gibt das Ergebnis je Aktie mit plus 0,22 (minus 0,25) Euro an. Eine Dividende wurde wie in den Jahren zuvor nicht ausgeschüttet.
2005 führte die Gesellschaft eine Kapitalerhöhung um 499.998 Stücke durch. Die Aktien konnten bei institutionellen Investoren für 2,22 Euro platziert werden. 2006 folgte eine Kapitalerhöhung um 100.000 Stücke auf nun 5,6 Mill. Euro.
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