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Die ACG Advanced Component Group ISIN ist: DE0005007702.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer lautet: 846900.

Das Unternehmen ACG Advanced Component Group ist in der Chipkarten-Broker Branche tätig.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 19.628.873 Aktien ausgegeben.

Die Odeon Film ISIN ist: DE0006853005.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer lautet: 685300.

Das Unternehmen Odeon Film ist in der Film-/Fernsehprod. Branche tätig.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 2.000.000 Aktien ausgegeben.
Der Kontakt von Odeon Film ist:
Odeon Film AG
AltMoabit 59-61
D-10555 Berlin

.
Telefonnummer:+49 (0) 30-40055-130
Fax-Nr.:+49 (0) 30-40055-131
Email:aktie@odeonfilm.de
URL:www.odeonfilm.de
Info zu Odeon Film:
Die Unternehmen der Odeon-Film-Gruppe produzieren Fernseh- und Kinofilme. Im Geschäftsfeld Fernsehproduktion hat sich die Konzerngesellschaft Monaco Film GmbH überwiegend auf die Erstellung von Kriminalserien spezialisiert. Die bekanntesten Fernsehserien der Gesellschaften sind "Ein Fall für zwei" (2003 die Nr.2 der reichweitenstärksten Krimiserien im deutschen Fernsehen), "Der Ermittler", "Wolffs Revier", "SK Kölsch" und "Die Kommissarin". Die wichtigsten Kunden der Gruppe sind ARD und ZDF sowie SAT1 und RTL.
Die Fernsehproduktionen der Unternehmensgruppe sind allesamt Auftragsproduktionen. Die Gesellschaften stellen die Idee einer Serie dem Sender vor und verhandeln dann mit ihm über die zu erstattenden Produktionskosten. Dadurch wird das Finanzierungsrisiko der Gesellschaften auf den Fall beschränkt, dass sie die vereinbarten Herstellungskosten des Films überschreitet. Es besteht aber kein Risiko eines Gesamtausfalls wie es bei einer Vorratsproduktion entstehen kann, wenn ein durch den Produzenten vorfinanzierter Film keinen Abnehmer findet. Die Vergabe eines Fernsehfilmauftrags erfolgt in verschiedenen Stufen. Am Anfang kann ein Stoffentwicklungsvertrag stehen. Dann folgt ein Vertrag über die Erstellung eines Drehbuchs. Denkbar ist auch eine Vereinbarung über eine Probeszene, einen so genannten Pre Shoot. Schließlich wird ein Produktionsvertrag geschlossen, in dem der Film benannt und die Produktionskosten im einzelnen vereinbart werden. Die Kalkulation eines Fernsehfilms erfolgt sehr differenziert nach im Detail verzeichneten Positionen. Sie wird insgesamt mit dem Sender abgestimmt und ist Gegenstand umfassender Verhandlungen.
Die Kalkulation eines Films enthält auch den kalkulierten Gewinn der Gesellschaften. Weitere Erträge können aus einem Unterschreiten der fest vereinbarten Herstellungskosten des Films entstehen. Insbesondere bei länger laufenden Serien haben die Gesellschaften die Möglichkeit, durch eine Optimierung der Dreharbeiten einen zusätzlichen Ertrag zu realisieren. Zudem besteht z.T. die Möglichkeit, dass die Gesellschaften die Fernsehrechte für eine Verwertung des Films im Ausland selbst behalten, vom Sender zurückkaufen oder an Auslandserlösen des Senders beteiligt werden. Die Sender können dadurch die eigenen Kosten für die Produktion des Films senken. Die Gesellschaften der Odeon Film-Gruppe können durch die Verwertung des Films im Ausland zusätzliche Erträge erwirtschaften.
Das Geschäftsfeld Filmproduktion ist bei Odeon Film angesiedelt. Die Kinofilmproduktion wird grundsätzlich erst nach geschlossener Finanzierung begonnen. Dies geschieht u.a. durch Garantiezahlungen, Verkauf der TV- und Video-Rechte und die Generierung von Filmfördermitteln. Die Gesellschaft besitzt kein eigenes Studio. Für die Filmproduktion wird immer auf externe Studioanbieter zurückgegriffen, zu denen auch die Bavaria gehört. 2005 lief die Produktion des Animationsfilms "Das doppelte Lottchen" an, der Anfang 2007 in die Kinos kam. Im Februar 2007 lief "Die Wilden Hühner und die Liebe" in den Kinos an.
Der Umsatz von Odeon war 2005 drastisch eingebrochen. Mit dem Oscar-Erfolg "Das Leben der Anderen" zog es 2006 jedoch wieder mehr Menschen in die Kinos. Allerdings blieb das Jahr 2006 dennoch hinter den Erwartungen zurück. So fielen die Serien "SK Kölsch" und "Wolffs Revier" weg. Der Umsatz war aufgrund fehlender Filmproduktionen auf 31,40 (i.V. 37,80) Mill. Euro weiter zurückgegangen. 31,22 (37,29) Mill. Euro entfielen auf die TV-Produktion und 0,18 (0,37) Mill. Euro auf die Filmproduktion. Schließlich stellte sich der Konzern 2006 neu auf und wird künftig Qualität in Premium-TV-Produktionen anstreben. In diesem Zug beteiligte sich Odeon an der Majestic Filmverleih GmbH und der Majestic Filmproduktion GmbH und gründete die Entertainment Value Associates GmbH (EVA). Die Abschreibungen erhöhten sich vor allem durch die Firmenwertabschreibung in Höhe von 2,04 Mill. Euro auf die Nostro Film GmbH und die Loft Vermarktungs- und Holding AG auf 3,27 (0,25) Mill. Euro und das Zinsergebnis blieb mit 0,21 (0,27) Mill. Euro hinter dem Vorjahr zurück. Auch aufgrund der Tatsache, dass sowohl die Film- als auch die TV-Produktion einen negativen Ergebnisbeitrag leisteten, fiel das Vorsteuerergebnis auf minus 7,18 (plus 2,08) Mill. Euro. Unter dem Strich blieb nach einem Steuerertrag von 0,78 (Aufwand 0,96) Mill. Euro ein Jahresfehlbetrag von minus 6,26 (plus 1,12) Mill. Euro wie schon in den Vorjahren wurde keine Dividende ausgeschüttet.
Im April 2006 stieg mit der GFP Vermögensverwaltungs GmbH & CO.KG ein neuer Investor ein. GFP hielt somit 53,66 und unterbreitete den Aktionäre der Odeon ein Angebot von 10,30 Euro je Aktie. Im Januar 2007 führte Odeon eine Kapitalerhöhung um 880.000 Euro durch. Das gezeichnete Kapital stieg damit von 5,72 Mill. Euro auf 6,60 Mill. Euro. Es wurden keine neuen Aktien ausgegeben und im Anschluss ein Aktiensplit im Verhältnis 1:3 durchgeführt, womit nun 6,6 Mill. Stücke ausgegeben sind.
Das Unternehmen ist 1990 als Action Games GmbH gegründet worden. Gesellschafter waren zu 50 Bavaria Film und zu 50 die britische CarltonGruppe und das US-Unternehmen Paramount Pictures über eine gemeinsame britische Tochter. Ende 1993 schied der britische Gesellschafter aus. 1993/94 beteiligte sich das Management zu 25 an dem Unternehmen. 1996 erfolgte der Namenswechsel zu Bavaria Entertainment GmbH. Die erste Co-Produktion im Spielfilmbereich wurde 1997 durchgeführt. 1998 wurde die Monaco-Film-Gruppe (bestehend aus der Monaco Film GmbH und ihrer hundertprozentigen Tochter, der Odeon Film GmbH, sowie der Nostro Film GmbH und ihrer seinerzeit noch fünfzigprozentigen Tochter, der Borussia Media Produktions GmbH) erworben. Im Dezember 1998 wurde die Umwandlung der Bavaria Entertainment GmbH in die heutige Odeon Film AG beschlossen.
Das Grundkapital der Odeon Film AG betrug bei der Gründung 6,0 Mill. DM. Im Frühjahr 1999 wurde das Grundkapital um 4,0 Mill. auf 10,0 Mill. DM gegen Bareinlagen durch Ausgabe von 800.000 nennwertlosen auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit voller Dividendenberechtigung für das Rumpfgeschäftsjahr 1998 erhöht. Diese 800.000 Aktien wurden zusammen mit weiteren 80.000 Aktien im Rahmen des Greenshoe (aus dem Besitz der Altaktionäre) in der Zeit vom 7. bis 8. April 1999 einer breiten Öffentlichkeit zur Zeichnung angeboten. Die Bookbuilding-Spanne lautete 28 bis 32 Euro. Als Emissionspreis wurde der oberste Wert errechnet. Der erste Kurs am Neuen Markt wurde am 12. April 1999 mit 42 Euro festgestellt. Durch den Börsengang flossen der Gesellschaft frische Mittel von brutto rund 25,6 Mill. Euro zu. Heute notiert die Aktie der Gesellschaft im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.

Die Fritz Nols ISIN lautet: DE0005070908.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer ist wie folgt: 507090.

Das Unternehmen Fritz Nols ist in der Makler Branche tätig.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 1.200.879 Aktien ausgegeben.
Die Kontaktadresse von Fritz Nols ist wie folgt:
FRITZ NOLS GLOBAL EQUITY SERVI..
Gervinusstr. 18-22
D-60322 Frankfurt

.
Telefon-Nr.:+49 (0) 69-92024-0
Faxnummer:+49 (0) 69-92024-109
Mail Adresse:contact@nols.de
internet:www.nols.de
Mehr Informationen zu Fritz Nols:
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 4. März 2004 die Eröffnung des Insolvenzverfahrens für die FRITZ NOLS GLOBAL EQUITY SERVICES AG beantragt. Details zu den Beweggründen wurden weder von BaFin noch von FRITZ NOLS genannt. Maßgeblich dürfte allerdings die am 11. Februar 2004 dem BaFin gemeldete drohende Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft sein. Nach dem damaligen Erkenntnisstand nahm der Vorstand an, dass Ende Februar 2004 die Hälfte des Grundkapitals durch Verlust aufgezehrt sein werde. Am 16. Januar 2004 hatte die BaFin bereits die Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Am 30. März 2004 hat das Amtsgericht Frankfurt dann das Insolvenzverfahren über das Vermögen von FRITZ NOLS wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet.
FRITZ NOLS gehörte zu den größten, auf den Aktienhandel spezialisierten Freimaklerfirmen an der Frankfurter Wertpapierbörse. Im März 2003 überraschten Vorstand und Aufsichtsrat mit der Ankündigung, der HV am 20. Mai die Auflösung der Gesellschaft vorzuschlagen. Entgegen dieses Vorschlags verwehrten die Aktionäre dem Vorstand auf der HV die Entlastung und nur wenige Tage später wurden Dr. Michael Hopf und Dr. Rainer Eichholz neu in den Vorstand berufen. Die beiden Herren stünden für einen Neuanfang und würden den Ausbau des Bankhauses zielgerichtet vorantreiben, hieß es damals.
Am 5. Dezember 2003 meldete FRITZ NOLS dem BaFin die Unterschreitung der 5 Millionengrenze beim haftenden Eigenkapital. Gleichzeitig wurde Eichholz mit sofortiger Wirkung seines Amtes entbunden und Hopf stellte sein Amt zur Verfügung. Neu in den Vorstand berufen wurde Detlef J. Amonath, dem kurz darauf Norbert Przibilla zur Seite gestellt wurde.

Die VK Mühlen ST ISIN ist: DE0007629008.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer lautet: 762900.

Das Unternehmen VK Mühlen ST ist in der Lebensmittel Branche beheimatet.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 1.523.983 Aktien ausgegeben.
Die Kontaktadresse von VK Mühlen ST lautet:
VK MÜHLEN AG
Haulander Hauptdeich..
D-21107 Hamburg-Wilhelmsburg

.
Tel.Nr.:+49 (0) 40-75109-50
Faxnummer:+49 (0) 40-75109-750
Email:info@vkmuehlen.de
Webadresse:www.vkmuehlen.de
Mehr Informationen zu VK Mühlen ST:
Die VK Mühlen AG ist eine Management- und Finanzholding, deren Tochtergesellschaften im Bereich Getreidemahlerzeugnisse tätig sind. Die Aktivitäten der Gruppe lassen sich in die beiden operativen Segmente Mühlen und Lebensmittel unterteilen. Zum Segment Lebensmittel gehören die bekanntesten Marken des Unternehmens, und zwar "Aurora", "Rosenmehl", "Diamant" und "Gloria" (Mehl), sowie "Müller’s Mühle" (Reis und Hülsenfrüchte) und "3 Glocken" (Nudeln). Im Bereich Mühlen werden Mahlprodukte für die Weiterverarbeitung an das Bäckerhandwerk, die Brotindustrie und die gesamte Nahrungsmittelindustrie hergestellt.
Vom Geschäftsjahr 2006/07 (30.09.) erreichte der Umsatz 526,82 (i.V. 433,87) Mill. Euro. Der Konzernjahresüberschuss nach Anteilen Dritter kletterte unter dem Strich auf 8,70 (8,16) Mill. Euro. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich laut Unternehmensangaben auf 5,07 (4,75) Euro. An die Aktionäre wurde eine unveränderte Dividende von 3,90 Euro je Aktie ausgeschüttet.
VK Mühlen wurde 1898 als Vereinigte Kunstmühlen AG in Landshut gegründet. Seit 1990 trägt das Unternehmen den heutigen Namen; damals wurde ferner der Unternehmenssitz nach Hamburg verlegt. Die beiden Verlustjahre 1995 und 1996 hatten die Gesellschaft zu einer Neuordnung des gesamten Konzerns veranlasst, die bereits 1997 erste positive Auswirkungen zeigte. Kosteneinsparungen in zweistelliger Millionenhöhe hatten eine erhebliche Ertragsverbesserung nach sich gezogen, die das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit nahe an den Breakeven heranführte. Im Jahre 1999 hatte sich der Konzern im Wege der Sacheinlage einer Mehrheitsbeteiligung an der BM Bäckermühlen AG vergrößert. In den folgenden Jahren weitete VK Mühlen ihre Aktivitäten auf das europäische Ausland aus. Im Mai 2005 wurde die Umstellung des Geschäftsjahres auf den 30. September und damit die Übernahme des Geschäftsjahres des Großaktionärs beschlossen. Seit September 2004 besitzt die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI), Wien, 51% der Aktien. VK Mühlen legte folglich vom 1. Januar bis zum 30. September 2005 ein Rumpfgeschäftsjahr ein.

Die Alphaform ISIN ist: DE0005487953.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer lautet: 548795.

Das Unternehmen Alphaform ist in der FuE-Dienstleister Branche beheimatet.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 5.320.000 Aktien ausgegeben.
Der Kontakt von Alphaform ist:
Alphaform AG
Kapellenstr. 10
D-85622 Feldkirchen

.
Telefonnummer:+49 (0) 89-905002-0
Fax-Nr.:+49 (0) 89-905002-19
Mail:ir@alphaform.de
Webadresse:www.alphaform.de
Mehr Infos zu Alphaform:
Spezialist für Prototypen und Kleinserien
Die Alphaform AG entwickelt und produziert im Kundenauftrag Prototypen und Kleinserien mit dem Ziel, den Produktentwicklungsprozess bei Unternehmen zu optimieren und dadurch den für Produkteinführungen benötigten Zeitraum zu verkürzen. Alphaform begleitet dabei ihre Kunden über den gesamten Produktentstehungsprozess von der Design- und Konzeptphase über die Konstruktions- und Detaillierungsphase bis hin zur Entwicklung des Fertigungsprozesses. Die Leistungen umfassen die Beratung über den inhaltlichen und zeitlichen Rahmen des Produktentstehungsprozesses in Bezug auf dieÜberprüfung des jeweils zu erreichenden Entwicklungsstandes wie auch die Herstellung von Prototypen und Kleinserien der in Serie zu fertigenden Produkte. Die Kunden profitieren von einer geringen Kapitalbindung, niedrigeren TCO (Total Costs of Ownership) und einer nachfrageorientierteren Produktion, heißt es. Die Kernkompetenzen sieht der Konzern in den beiden Bereichen Rapid Tooling und Rapid Prototyping.
Im Rapid Prototyping ist das Know-how für die schnelle und kostenminimale Herstellung von Prototypen sowie von Kleinserien in Serienoptik gebündelt. Ferner werden im Anschluss daran Geometrieprüfungen und Funktionstests vorgenommen. Zum Einsatz kommen beim Rapid Prototyping serienähnliche bzw. seriennahe Materialien. Der Bereich Rapid Tooling operiert nach dem gleichen Schema, nur stehen hier die Werkzeuge im Mittelpunkt. Hervorgehoben wird der Inhouse-Charakter von Rapid Prototyping und Tooling, was soviel wie partnerschaftliche Kundenbeziehung bedeutet.
Als ihre Kernkompetenzen bezeichnet Alphaform die Kenntnisse über EDV, verschiedene Werkstoffe und Verfahrenstechniken, deren Kombination branchenunabhängige Lösungen ermöglichen. Nach Einschätzung des Unternehmens werden künftig bei den ersten und in der Regel einfachen Tests zunehmend Computersimulationen zum Einsatz kommen. Für die späteren und komplizierteren Tests werden dagegen auch weiterhin reale Prototypen verwendet. Bestandteil des Geschäftsmodells von Alphaform ist es, beide Technologien miteinander zu kombinieren. Sowohl bei der Herstellung von Mustern als auch von Prototypen und Kleinserien bedient sich Alphaform überwiegend moderner innovativer und zum Teil eigenentwickelter Prozesse, die durch die Kombination verschiedener Werkstoffe mit unterschiedlichen Verfahrenstechniken gekennzeichnet sind.
Die größte Bedeutung kam bisher dem Bereich Automotive zu, auf den einst ein Großteils des Konzernumsatzes entfiel. In Folge der schwierigen Konjunkturlage in der Autobranche versucht der Konzern, neue Branchen zu adressieren. Alphaform liefert den Kunden aus der Automobilbranche dabei komplette Baugruppen und Kleinserien für innen und außen. Darüber hinaus richtet sich das Unternehmen mit seiner hohen Engineering-Kompetenz für Serienprozesse an Kunden aus der Automobilindustrie. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch Konstruktionen von Kinematikbaugruppen (Kinematik ist die Lehre von der Bewegung).
Ergebnis leicht verbessert
Nachdem Alphaform den Trend rückläufiger Umsätze 2006 erfolgreich stoppen konnte, schloss der Konzern das Geschäftsjahr 2007 nach eigenen Aussagen deutlich positiv ab. Der Umsatz stieg um 6,4 auf 22,1 (i.V. 20,8) Mill. Euro. Der Bereich Rapid Prototyping verbuchte einen Umsatz von 19,2 (18,1) Mill. Euro und das Segment Rapid Tooling von 2,91 (2,69) Mill. Euro. Der Unternehmensfokus wurde bereits zuvor mit der Neuorientierung zunehmend auf abtragende CNC-Verfahren und anschließenden Spritzguss verlagert. Deshalb sank der Kundenanteil aus dem Automobilbereich 2007 weiter auf 32 (36). Regional verteilte sich der Konzernumsatz mit 16,0 (13,4) Mill. Euro auf Deutschland, mit 1,71 (1,60) Mill. Euro auf Finnland, mit 1,61 (1,56) Mill. Euro auf Großbritannien und mit den übrigen EU-Ländern auf 2,29 (3,60) Mill. Euro. Die Erlöse mit Ländern außerhalb der EU erreichten 0,51 (0,60) Mill. Euro. Der Auslandsanteil am Umsatz sank kräftig auf 27,6 (35,4)%.
Das Unternehmen leistete 2005 und 2006 Sanierungsarbeiten, die im Jahresabschluss für 2007 positive Folgen sorgten. Durch erforderlich gewordene Wertberichtigungen mussten 2005 insgesamt 5,98 Mill. Euro abgeschrieben werden. 2007 beliefen sich die Abschreibungen auf 1,57 (1,44) Mill. Euro. Im abgeschlossenen Geschäftsjahr stand unter dem Strich ein Konzernjahresüberschuss von 2,22 (2,18) Mill. Euro. Das Ergebnis pro Aktie gibt der Vorstand mit 0,42 (0,41) Euro an. Die Hauptversammlung beschloss für 2007 eine Dividende von 0,15 (0,0) Euro pro dividendenberechtigter Stückaktie.
Die liquiden Mittel inklusive der Wertpapiere des Umlaufvermögens konnte das Unternehmen 2007 auf 11,9 (10,6) Mill. Euro aufstocken. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten summierten sich auf 3,62 (3,65) Mill. Euro. Das wirtschaftliche Eigenkapital wurde auf 20,7 (18,4) Mill. Euro gehoben.
Beim Blick auf die Kennzahlen ist zu beachten, dass der Konzern 2005 erstmals gemäß den internationalen Rechnungslegungsvorschriften IFRS bilanzierte und das Vorjahr zur besseren Vergleichbarkeit rückwirkend angepasst wurde.

Die Essanelle Hair Group ISIN ist wie folgt: DE0006610314.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer ist: 661031.

Das Unternehmen Essanelle Hair Group ist in der Friseur Branche tätig.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 4.500.000 Aktien ausgegeben.
Die Adresse von Essanelle Hair Group ist wie folgt:
ESSANELLE HAIR GROUP AG
Niederkasseler Lohwe..
D-40547 Düsseldorf

.
Telefonnummer:+49 (0) 211-1748-0
Fax-Nr.:+49 (0) 211-1748-291
Mail:investor@essanelle-hair-group.com
internet:www.essanelle-hair-gro..
Mehr Infos zu Essanelle Hair Group:
Groß im Friseurgeschäft
Die ESSANELLE HAIR GROUP AG zählt sich zu den größten Friseurfilialisten in Deutschland. In den Salons werden neben Friseurdienstleistungen Produkte rings um Frisuren, Styling und Wellness angeboten. Daneben wird durch die 100-ige Tochter CFS Coiffure Franchising System GmbH Franchisenehmern das Recht eingeräumt, unter den Marken Essanelle bzw. mod´s hair Friseurbetriebe zu betreiben. Die CFS ist dabei teilweise selbst noch an den in der Rechtsform der GmbH betriebenen Franchisenehmern beteiligt, tritt aber seit 2001 vornehmlich als Franchisegeber auf. Insgesamt verfügte die Unternehmensgruppe Ende 2006 über 597 (i.V.594) Salons. Darunter waren 342 ( 347) Essanelle-, 87 (79) Super Cut-, 15 (16) Jürgen Tröndle-, 117 (81) Hairexpress- und 21 (21) Beauty Hair Shops. Hinzu kamen 15 (5) Top Ten-Salons für das junge preissensible Publikum. Die Franchiserechte an mod`s hair mit einst 44 Filialen wurden 2006 verkauft.
Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftskonzepts der ESSANELLE-Gruppe ist die Platzierung ihrer Friseursalons an hochfrequentierten Standorten. Hierzu arbeitet das Unternehmen eng mit den Betreibern von Kaufhäusern und Einkaufszentren wie der Karstadt Warenhaus AG (Karstadt und Hertie Warenhäuser), der Kaufhof Warenhaus AG (Kaufhof und Horten Warenhäuser) und der ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG zusammen. So ist ESSANELLE einerseits mit dem Salonkonzept HairExpress vorrangig in Verbrauchermärkten für den preissensiblen Kunden vertreten und dem eigenen Verlauten nach auch sehr erfolgreich. Andererseits betreibt die Gruppe auf das gehobene Preis- und Servicesegment ausgerichtete Salons (Jürgen Tröndle by essanelle) in hochwertigen Citylagen sowie an anderen exponierten Standorten wie z.B. am Frankfurter und am Düsseldorfer Flughafen. Ergänzend betreibt ESSANELLE so genannte Super Cut Salons, die auf die junge, trendbewusste Kundschaft ausgerichtet sind. An die junge und preissensible Kundschaft richtet sich das Zehn-Euro-Friseur-Konzept Top Ten. Hiermit expandiert ESSANELLE vom reinen Friseur im Kaufhaus zum Anbieter auch in freien Lagen an stark frequentierten Standorten. 2005 eröffneten insgesamt 36 neue Salons und 17 Salons wurden geschlossen.
Eine stetig zunehmende Bedeutung kommt dem Bereich Produktverkauf zu. Neben den Produkten bekannter Hersteller von Haarpflege- und Haarstylingprodukten werden hierbei auch vier eigens auf die Salonkonzepte der Gesellschaft abgestimmte Produktlinien unter den Bezeichnungen "keranelle", "eXtreme" und "Tröndle Hairline" vertrieben. Es existieren zudem 15 eigene Hair Beauty Salons, die ausschließlich auf den Verkauf von Haarpflegeprodukten konzentriert sind.
Ergebnis wächst trotz rückläufigen Umsätzen
Im Wesentlichen wirken zwei negative Faktoren auf das Geschäft der Essanelle-Gruppe. Das ist zum einen die Abnahme der Besuchshäufigkeit – insbesondere der zahlungskräftigen Frauen – und zum anderen die rückläufigen Ausgaben pro Friseurbesuch. Dennoch stieg der Umsatz im Konzern um 3,5 auf 117,51 (i.V. 113,53) Mill. Euro. Die Dienstleistungserlöse lagen bei 99,4 Mill. Euro und hatten somit einen Anteil von 84,6. Damit hat der einzige in Deutschland börsennotierte Friseurfilialist einen Marktanteil von rund 2. Den größten Anteil am Umsatz (59) erbrachten mit 69,5 (71,8) Mill. Euro nach wie vor die Geschäfte essanelle Ihr Friseur. Jedoch konnten die neuen Konzepte ihren Anteil am Umsatz von 30 in 2000 auf zuletzt 41 steigern. Super Cut verbuchte so Umsätze in Höhe von 19,0 (18,5) Mill. Euro, TOP TEN von 1,9 Mill. Euro und HairExpress 17,6 (13,7) Mill. Euro. Das Konzept für anspruchsvolle Business-Kunden Jürgen Tröndle kam auf Umsätze von 4,7 (5,1) Mill. Euro. Von gesteigerter Bedeutung ist der Verkauf von friseurexklusiven Produkten in den Beauty Hair Shops, deren Margen über denen der Dienstleistungen liegen und so eine strategische Rollen spielen. 2006 setzte Essanelle in den Beauty Hair Shops 4,3 (3,2) Mill. Euro um. Insgesamt erlöste Essanelle mit Produktverkäufen 18,1 Mill. Euro, was 15,4 des Umsatzes entsprach.
Dennoch war es der Gruppe 2006 gelungen, die Vorgabe von 50 neuen Salons zu erreichen. Insgesamt eröffnete Essanelle 56 neue Geschäfte, darunter insbesondere Salons der Konzepte TOP TEN, HairExpress und Super Cut. Die Franchise-Rechte an mod´s hair wurden im Frühjahr 2006 veräußert, was zu einem einmaligen Ertrag von 0,80 Mill. Euro beitrug. Hierdurch fiel die Konsolidierung von 44 mod´s hair-Filialen weg. Darüber hinaus wurden acht eigene Salons geschlossen, so dass am Ende 597 (i.V.594) Salons zum Konzern gehörten. In die Eröffnung neuer Salons flossen 3,8 Mill. Euro und in die Renovierung weitere 1,7 Mill. Euro.
Neben gestiegenen Material- und Personalkosten konnten die Abschreibungen im Konzern leicht auf 4,56 (4,72) Mill. Euro gesenkt werden. Das Zinsergebnis verbesserte sich auf minus 0,73 (minus 0,84) Mill. Euro. Vor Steuern stand so ein Ergebnis von 5,30 (4,33) Mill. Euro zu Buche, ein Plus von 22,5%. Unter dem Strich blieb ein Konzernjahresüberschuss von 2,95 (2,57) Mill. Euro. Das Ergebnis je Aktie stieg laut Unternehmen auf 0,66 (0,57) Euro. Eine Dividende wurde wie schon in den Vorjahren nicht ausgeschüttet.
Beim Blick auf die Kennzahlen ist zu beachten, dass der Konzern 2005 erstmals gemäß den internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS bilanzierte und das Vorjahr zur besseren Vergleichbarkeit rückwirkend angepasst wurde.

Die Plenum ISIN ist wie folgt: DE0006901002.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer lautet: 690100.

Das Unternehmen Plenum ist in der IT-Dienstleister Branche beheimatet.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 9.580.000 Aktien ausgegeben.
Der Kontakt von Plenum ist:
plenum AG
Hagenauer Straße 53
D-65203 Wiesbaden

.
Telefonnummer:+49 (0) 611-9882-0
Faxnummer:+49 (0) 611-9882-150
Mail Adresse:info@plenum.de
URL:www.plenum.de
Informationen zu Plenum:
Dienstleistung in der Management-Beratung
Die plenum AG ist seit dem Jahr 2005 ein reines Management-Beratungshaus mit vier Standorten in Deutschland und einer Dependance in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate). Im Zuge des kontinuierlichen Industrialisierungsprozesses konzipiert, steuert und begleitet plenum für seine Kunden die Zerlegung monolithischer Unternehmensstrukturen in flexible Einheiten, so das Unternehmen. Dabei stehen businessorientierte IT-Strategien, CRM-Strategien und Effizienzsteigerungen des gesamten IT-Einsatzes sowie die integrierte Markenkommunikation nach eigenen Angaben im Fokus. Neben Marketing und Kommunikation begleitet der Konzern seine Kunden somit in der Geschäftsprozessoptimierung und dem Outsourcing, bei der IT-Effizienz und dem IT-Outsourcing sowie im Bereich Human Resources und Skillmanagement. plenum ist auf die Unternehmen der Finanzdienstleistungsindustrie (Banken und Versicherungen) und der Energiewirtschaft spezialisiert.
Von der reinen Softwareentwicklung hat sich plenum wegen des Preisdrucks, wie es hieß, mit der Überleitung des Standortes Leinfelden in die Firma NovaTec GmbH vollständig verabschiedet. Mit Nova Tec verbindet plenum eine strategische Partnerschaft für die Sicherstellung des Technologie-Know-hows.
Der plenum-Konzern bestand bis zum Beginn der Refokussierungsstrategie im Jahr 2004 aus den drei Geschäftsbereichen Consulting, Systems und Communication, die eine durchgängige Leistungskette von der Idee über die Konzeption bis hin zur Umsetzung anboten. Jeder Bereich wurde durch eine separate Gesellschaft repräsentiert. Im ehemaligen Bereich Systems verstand sich die plenum systems GmbH als Integrations-Spezialist, der konzentrierte IT-Kompetenz aus einer Hand anbietet. Im Zentrum der Aktivitäten standen hier die Entwicklung von IT-Strategien und die Planung sowie die Implementierung technischer Architekturen. Die Erarbeitung neuer Business-Anwendungen sowie IT-Lösungen gehörten den Angaben zufolge zum Kerngeschäft des Systemhauses. Zudem wurden durch das Segment Systems Lösungen für die Integration neuer Technologieoptionen in bestehende Softwarelandschaften sowie die Entwicklung und Inbetriebnahme internetfähiger IT-Infrastrukturen angeboten.
Seit dem Jahr 2006 sind die Segmente im plenum-Konzern neu gefasst. Die beiden neuen Kerngeschäfte sind das Beratungs- und Agenturgeschäft. In der Beratung ist das Unternehmen auf die Themen IT-Strategie und Business Alignment, Marketingstrategie und Customer Interaction Management, IT-Governance und IT-Effizienz sowie IT-Architektur und Technologieberatung fokussiert.
Das Agenturgeschäft wurde 2005 in die beiden eigenständigen Unternehmen plenum stoll & fischbach sowie DOM ausgegliedert. plenum stoll & fischbach deckt als Full-Service Kommunikationsagentur alle Leistungen in der crossmedialen Markenkommunikation ab. Im Jahr 2001 hatte plenum die auf Cross-Media- und e-Branding spezialisierte stoll & fischbach GmbH übernommen und zur plenum stoll & fischbach Communication GmbH verschmolzen. 2005 war der Communication-Bereich in das Segment Agentur übergegangen. Dazu waren zur Jahresmitte 2005 die Aktivitäten der Kölner plenum Communications GmbH auf die neu gegründete DOM GmbH übertragen und die übrigen Gesellschaften in der Herrenberger plenum stoll & fischbach aufgefangen worden. Die DOM GmbH bietet Dienstleistungen im interaktiven Marketing an.
Abbau des Verlustes
Plenum fokussierte sich 2005 strategisch auf das IT-Beratungsgeschäft mit der plenum Management Consulting GmbH und profilierte sich im Agenturgeschäft. Aus reinen softwaretechnischen Implementierungsaufgaben zog sich das Unternehmen hingegen zurück. In der Folge gingen die Umsätze im Implementierungsbereich von 18 Mill. auf 8 Mill. Euro zurück. In Zukunft will sich plenum auf die Bereiche IT-Strategie und Business Alignment, auf CRM und eBusiness, auf IT-Effizienz und IT-Governance sowie IT-Architektur und Technologie konzentrieren. Mit den beiden Standbeinen Beratung einerseits und Agenturdienstleistungen andererseits will sich plenum neu ausrichten. Im Beratungsbereich führt plenum damit die Marken plenum Management Consulting und plenum Systems. Im Agenturbereich ist die plenum stoll & fischbach GmbH wie auch die DOM (Digital Online Media GmbH) aktiv.
Im Geschäftsjahr 2006 sank der Umsatz auf 26,54 (i.V. 27,45) Mill. Euro. Regional entfielen nur 13,8 (3,6) des Umsatzes auf das Ausland. Dort wurde der meiste Umsatz in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit 46,8 (0) erzielt, gefolgt von der Schweiz mit 36,7 (31,4) und Frankreich mit 6,9 (6,7). In Österreich, wo im Jahr 2005 noch 47,2 des Umsatzes eingefahren worden war, wurden 2006 nur mehr 2,5 des Umsatzes erwirtschaftet. Nach Branchen aufgegliedert erwirtschaftete plenum im Geschäft mit den Versicherungen auch 2006 den höchsten Umsatzbeitrag, aber er sank deutlich auf 26,1 (44,5). Der Umsatz verschob sich vor allem hin zu den Banken, deren Umsatzanteil auf 16,5 (11,6) stieg, und öffentlichen Auftraggebern, mit denen 6,7 (0) des Umsatzes erwirtschaftet wurde. Die Mode und Kosmetik-Firmen trugen 11,0 (9,4) bei, die Nahrungsmittel- und Getränke-Branche 10,0 (7,2), Telekommunikationsunternehmen 2,8 (2,9), Logistikunternehmen 3,8 (2,7), der Maschinenbau 5,0 (2,7), Pharma- und Chemieunternehmen 2,4 (1,6) und schließlich Versorger 2,1 (1,3). Im Segment Beratung wurden 2006 brutto rund 11,82 (9,37) Mill. Euro umgesetzt und im Agentur-Bereich 11,66 (9,69) Mill. Euro. Im Segment Implementierung wurden wegen des Umsatzrückgangs aus dem Großprojekt Phoenics nur mehr 4,36 (9,02) Mill. Euro umgesetzt. Der Rückzug aus diesem Bereich wurde mit Übergang des Telbetriebs Leinfelden an die NovaTec zum 1. Januar 2007 abgeschlossen.
Der Verwaltungsaufwand stieg 2006 leicht auf 3,62 (3,29) Mill. Euro. Die Vertriebskosten senkte plenum auf 2,49 (3,08) Mill. Euro. Mit 0,55 (0,68) Mill. Euro waren die Abschreibungen erneut leicht rückläufig. Das Zinsergebnis sank aufgrund niedrigerer Zinserträge auf 0,06 (0,11) Mill. Euro. Der Verlust vor Steuern konnte so auf 0,75 (Verlust 3,22) Mill. Euro gesenkt werden. Aufgrund der Aktivierung von abgezinsten Körperschaftssteuerguthaben entstand ein Steuerertrag von 0,60 (0,06) Mill. Euro. Unter dem Strich stellte sich der Konzernjahresfehlbetrag auf minus 0,14 (minus 3,16) Mill. Euro. Den Verlust je Aktie errechnet der Vorstand mit 0,02 (0,33) Euro. Eine Dividende wurde nicht ausgezahlt.
Beim Blick auf die Kennzahlen ist zu beachten, dass der Konzern 2005 erstmals gemäß den internationalen Rechnungslegungsvorschriften IFRS bilanzierte und das Vorjahr zur besseren Vergleichbarkeit rückwirkend angepasst wurde.

Die MME Me Myself & Eye ISIN ist: DE0005761159.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer ist wie folgt: 576115.

Das Unternehmen MME Me Myself & Eye ist in der TV-Produktionen Branche tätig.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 7.650.000 Aktien ausgegeben.
Der Kontakt von MME Me Myself & Eye lautet:
MME MOVIEMENT AG
Gotzkowskystr. 20-21
D-10555 Berlin

.
Telefonnummer:+49 (0) 30-520076-0
Fax-Nr.:+49 (0) 30-520076-500
Mail Adresse:nmalcomess@moviement.de
URL:www.mme.de
Mehr Informationen zu MME Me Myself & Eye:
Die MME MOVIEMENT AG (bis August 2005 MME Me, Myself & Eye Entertainment AG) ist die Dachgesellschaft einer der führenden konzernunabhängigen Filmproduktions- Firmengruppe in Deutschland. Sie ist langjähriger Partner von CLT-UFA, Kirch/Springer sowie den öffentlich-rechtlichen Sendern und produziert mit "MTV2POP" einen kompletten Spartenkanal. Die Gesellschaft spricht mit ihren Produkten die werberelevante Zielgruppe der 14-49jährigen und innerhalb dieser Zielgruppe insbesondere die 14-29jährigen an, die sich laut MME durch eine hohe Zuschauerbindung und starke Konsumbereitschaft auszeichnen. 2001 hat sich MME nach einer Reorganisation ganz auf das Kerngeschäft im TV-Bereich konzentriert. In diesem Zusammenhang waren die Investitionen in die Bereiche Musik und Neue Medien eingestellt worden. Damit ist die Firma in den TV-Bereichen Fiction, Non-Fiction, Dokumentation und ShowMusic vertreten. 2006 produziert MME täglich mehr als sechs Stunden TV-Programm.
Der größte Teil der von der MME MOVIEMENT Gruppe hergestellten Produktionen wird im Wege der so genannten Auftragsproduktionen hergestellt. Dies bedeutet, dass die Produktionen in den meisten Fällen gemeinschaftlich mit dem Auftrag gebenden Sender entwickelt werden, einen kalkulierten Festpreis als Basis haben und in der Regel durch den Sender finanziert werden.
Im August 2004 hat das Unternehmen sämtliche Geschäftsanteile der moviement GmbH erworben. Als Vergütung für den Erwerb der MME GmbH haben die Verkäufer, die Guehring Automation GmbH und die LINUS Unternehmensmanagement GmbH neben einem Barkaufpreis insgesamt 3.440.000 neue, auf den Inhaber lautende Aktien der MME Me, Myself & Eye Entertainment AG erhalten. Neben der MME GmbH gehört auch seit November 2005 die white balance GmbH des Show-Masters Jörg Pilawa zur Gruppe. Der Kauf beläuft sich auf eine Transaktionssumme von 5 Mill. Euro. Als Gegenleistung wurden auch Aktien begeben. Ende 2005 hat der Konzern damit neben white balance und der MME noch die Töchter filmpool Film- und Fernsehproduktion GmbH und AllMedia Pictures GmbH. 2006 konnte die Lunet Entertainment GmbH und die time 2 talk Entertainment GmbH das Portfolio erweitern.
Auch im Geschäftsjahr 2006 segelte das Unternehmen in einem günstigen Wind. Die Umsätze kamen um 6,5 auf 93,43 (87,71) Mill. Euro voran. Dabei waren hier erstmals die white balance (zwölf Monate) und die Lunet Entertainment (neun Monate) enthalten. Der Erwerb der white balance wurde durch eine Kapitalerhöhung um 90.909 Aktien finanziert. Für die Formatpflege der Dailys wie auch für Neuentwicklungen musste MME 2006 mehr Geld ausgeben als in den Jahren zuvor. Zum Kern der TV-Produktionen zählen weiterhin "Das Quiz mit Jörg Pilawa" (ARD), "Zwei bei Kalwass" (Sat.1) wie "Niedrig & Kuhnt" (Sat.1). Für ProSieben neu entwickelt wurde "Frank, der Weddingplaner". Die Töchter AllMedia Pictures GmbH und die filmpool konnten zudem diverse Filmprojekte für die öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten wie auch für RTL produzieren. 2006 erzielte MME 89 des Konzernumsatzes mit den vier großen Sendeanstalten: RTL 33, Sat.1 25, ARD 18 und ProSieben 13.
Die Abschreibungen sanken 2006 sogar auf 1,60 (1,98) Mill. Euro und das Zinsergebnis verbesserte sich auf minus 0,44 (minus 0,73) Mill. Euro. So gelang es MME vor Steuern ein Ergebnis von 6,54 (6,09) Mill. Euro zu verbuchen. Unter dem Strich blieb so ein Konzernjahresüberschuss von 4,52 (4,10) Mill. Euro. Das Ergebnis je Aktie gibt das Unternehmen mit 0,40 (0,38) Euro an. Wie schon in den Vorjahren wurde keine Dividende ausgeschüttet.
Am 27. Februar 2007 unterbreitete die All3Media Deutschland GmbH, eine Tochter der britischen All3Media Ltd. den MME-Aktionären ein freiwilliges öffentliches Angebot von 7 Euro je Aktie. Der neue Investor konnte sich zunächst 42% der MME-Aktien sichern.
Gegründet wurde die Gesellschaft am 9. April 1991 unter der Firma ME, MYSELF & EYE Film- und Fernsehproduktionsgesellschaft mbH. Im Rahmen der außerordentlichen Gesellschafterversammlung vom 3. August 2000 wurde die formwechselnde Umwandlung der Gesellschaft in MME Me, Myself & Eye Entertainment AG beschlossen. Im November 2000 wurde dann eine Kapitalerhöhung um 2,15 Mill. auf 7,65 Mill. Euro auf den Weg gebracht. Diese 2,15 Mill. Aktien wurden mit 350.000 Aktien aus Altaktionärsbesitz (davon 250.000 Aktien per Greenshoe) in der Zeit vom 10. bis 16. November 2000 einer breiten Öffentlichkeit zur Zeichnung angeboten. Die Bookbuilding-Spanne lautete auf 7,00 bis 10,00 Euro. Als Emissionspreis wurden 7,00 Euro errechnet. Der erste Kurs am Neuen Markt wurde am 20. November 2000 mit 7,09 Euro festgestellt. Nach der Umstrukturierung in 2004 beschloss die Hauptversammlung vom 31. Mai 2005 die Umfirmierung der Gesellschaft in MME MOVIEMENT AG, die im August ins Handelsregister eingetragen wurde. Heute notieren die Aktien der Gesellschaft im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.

Die ComputerLinks ISIN ist wie folgt: DE0005448807.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer ist wie folgt: 544880.

Das Unternehmen ComputerLinks ist in der IT-Vermarkter Branche beheimatet.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 5.850.000 Aktien ausgegeben.
Die Kontaktadresse von ComputerLinks ist:
COMPUTERLINKS AG
Stefan-George-Ring 2..
D-81929 München

.
Telefonnummer:+49 (0) 89-93099-0
Telefax.Nr.:+49 (0) 89-93099-200
Mail:investor-relations@COMPUTERLINKS.de
Webadresse:www.COMPUTERLINKS.de
Info zu ComputerLinks:
Komplexe Soft- und Hardware für Wiederverkäufer
Die Computerlinks AG vertreibt als so genannter Value-Added-Distributor komplexe und hochwertige Hard- und Software aus den Wachstumsbereichen der IT-Branche. Das Unternehmen ist in zwölf europäischen Ländern und seit 2005 auch in Nordamerika aktiv. Anfang 2007 kamen Kanada und Australien hinzu. Die Kunden sind ausschließlich professionelle Wiederverkäufer. Dabei legt Computerlinks großen Wert auf ein attraktives Produktportfolio, auf erfahrene Berater sowie insbesondere gute Geschäftsbeziehungen zu den Kunden. Das Geschäft umfasst die Bereiche e-Security, e-Business sowie Training & Professional Services.
Mit dem Unternehmensbereich e-Security adressiert Computerlinks den im Zuge der zunehmend vernetzten Kommunikation wachsenden Bedarf nach Sicherheitslösungen für Daten, Netzwerke und den elektronischen Geschäftsverkehr. Zum Einsatz kommen hier Firewalls, Antiviren-Software, Content Filtering-Lösungen und Authentisierungstechnologien. Zudem zählen Virtuelle Private Netzwerke (VPN), das sind sichere Verbindungen zu Partnern über das Internet, und Public Key Infrastructures (PKI), das ist ein Modell zur zentralen Verwaltung von digitalen Zertifikaten und Schlüsseln inklusive deren Inhabern, zu den wachstumsträchtigen Feldern dieses Bereiches, erklärt das Unternehmen. 2007 erwirtschaftete Computerlinks 88 seines Konzernumsatzes im Bereich e-Security. Der Segmentumsatz stieg um 19 auf 412,1 (i.V. 346,0) Mill. Euro.
Im Segment e-Business wird die Nachfrage nach Lösungen für e-Commerce und e-Business bedient. Hier will Computerlinks von der zunehmenden Integration des Internets in die Geschäftsprozesse profitieren. Dazu seien bei den Kunden intelligente Systeme für das Server- und Client-Management, das Content-Management, die Daten-Bereitstellung und Storage-Area-Networks erforderlich, so wird erklärt. Daneben etabliere sich zusehends der Markt für drahtlose Netzwerke (W-LAN), mit dem die Kommunikation per Funk abgewickelt wird. Computerlinks bearbeitet hier vor allem die Wachstumsmärkte Virtualisierung, Remote Management, Bandbreiten-Management und Desktop Management. 2007 lag der Umsatz im Segment E-Business bei 46,6 (43,3) Mill. Euro. Damit steuerte es knapp 10 zu den gesamten Konzernerlösen bei.
Im Bereich Professional Services bietet Computerlinks nach eigenen Angaben diverse Mittlertätigkeiten zwischen Herstellern und Resellern an. Dazu gehören beispielsweise ein Austauschservice, der defekte Produkte innerhalb definierter Zeiträume weltweit ersetzt, und ein technischer Support, der sich innerhalb verbindlicher Reaktionszeiten der Probleme der Kunden annimmt. Der Bereich Managed Services erlaubt den Kunden, bestimmte Aufgaben an das Rechenzentrum von Computerlinks auszulagern. Mit Consulting Services steht Computerlinks bereits bei der Projektplanung den Kunden mit Erfahrung zur Seite. Im Bereich Training werden dem Fachhandel und den Systemhäusern diverse, jeweils bedarfsorientierte Schulungen angeboten. 2007 erreichte der Umsatz im Bereich Professional Services 10,4 (7,4) Mill. Euro, das entspricht einem Plus von 41 und einem Anteil von 2,2 am gesamten Konzernumsatz.
Bei sämtlichen Aktivitäten stützt sich das Unternehmen auf eine Reihe von Verträgen mit den jeweils führenden Herstellern, wobei die Unabhängigkeit von den IT-Anbietern betont wird. Die nach Umsatz der Gruppe zehn wichtigsten Hersteller sind: Blue Coat Systems (Internet-Caching und Security), Check Point Software (weltweiter Marktführer für Firewalls und Virtual Private Networks), Citrix (gilt als Vorreiter der Thin Clients), Crossbeam (umfassende Sicherheitslösungen für Netzwerke), F5 Networks (Application Traffic Management und Security-Produkte), Juniper (Netzwerk und Sicherheit), Nokia, RSA, Tipping Point und Trend Micro (zählt zu den Pionieren bei der Entwicklung web-basierter Antiviren- und e-Security Software).
Den Wiederverkäufern bietet Computerlinks einen Rundumservice, der von der Beratung und Schulung über Vertrieb und Logistik bis hin zu Marketing und technischem Support reicht. Um die Hochwertigkeit, Innovationsfähigkeit und Aktualität der Produkte auch künftig zu gewährleisten, ist die Gesellschaft besonders in den USA permanent auf der Suche nach neuen Software- und Hardwareentwicklungen, die sich idealer Weise in einem frühem Stadium des Lebenszyklus befinden. Auf diese Weise konnte Computerlinks in den vergangenen Jahren ihr Produktportfolio ständig ausweiten.
2005 erwarb Computerlinks die skandinavische Securesoft Gruppe zu 100. Durch diese Akquisition ist der Konzern mit Gesellschaften in Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark vertreten. Zur Finanzierung der Akquisition hat die Gesellschaft im Juni 2005 insgesamt 584.752 Aktien bei institutionellen Anlegern im In- und Ausland platziert. Bei einem Ausgabebetrag von 14,00 Euro je Aktie floss Computerlinks ein Bruttoemissionserlös von rund 8,2 Mill. Euro zu. Im Sommer 2005 wurde die Computerlinks North America Inc. mit Sitz in Austin, Texas, gegründet. Zu Beginn des Jahres 2007 gründete das Unternehmen Landesgesellschaften in Australien und in Kanada.
Ergebnis erneut verbessert
Im Geschäftsjahr 2007 konnte die Computerlinks-Gruppe den Umsatz aufgrund der zunehmenden Nutzung der Internettechnologien in den Informationsstrukturen von Unternehmen um 18 auf 469,1 (396,7) Mill. Euro und damit erneut auf ein Rekordniveau steigern. 2007 war England mit einem Anteil von 32,3 am gesamten Konzernumsatz der wichtigste Markt, dicht gefolgt von Deutschland mit 29,5. Skandinavien steuerte 13,7 zum Konzernumsatz bei, Frankreich 6,7, die Schweiz 6,3, Nordamerika 6,2, Italien 5,4 und der Mittlere Osten 1,4.
Die Rohertragsmarge des IT-Unternehmens gab weiter auf 13,8 (14,0) nach. Der Anstieg der Personalkosten auf 33,9 (29,1) Mill. Euro resultierte dank der zugenommenen Geschäftstätigkeit aus einem Aufstocken der durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl auf 468 (412). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen netto – vermindert um die sonstigen betrieblichen Erträge – stiegen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 auf 11,8 (10,2) Mill. Euro. Vor Abschreibungen, Steuern und Zinsen ergab sich ein operatives Ergebnis (EBITDA) von 19,2 (16,3) Mill. Euro, ein Plus gegenüber dem Vorjahr von 17. Abschreibungen ergaben sich in Höhe von 1,6 (1,2) Mill. Euro.
Bei einem gegenüber dem Vorjahr auf minus 0,05 (minus 0,40) Mill. Euro verbesserten Finanzergebnis erzielte der Konzern ein um fast 19 gestiegenes Ergebnis vor Steuern von 18,2 (15,3) Mill. Euro. Die Steuerlast erhöhte sich auf 7,3 (6,5) Mill. Euro. Unter dem Strich stand ein um 24% gestiegener Konzernjahresüberschuss von 10,9 (8,8) Mill. Euro. Das vom Unternehmen ausgewiesene Ergebnis je Aktie stieg auf 1,62 (1,31) Euro. Den Aktionären wird eine Dividende von 0,39 (0,37) Euro je Aktie vorgeschlagen.

Die Teleplan International ISIN lautet: NL0000229458.
Die WPKN, also Wertpapierkennnummer ist: 916980.

Das Unternehmen Teleplan International ist in der Hardwarereparatur Branche tätig.
Bei dem letzten Update dieser Seite waren 24.840.000 Aktien ausgegeben.
Die Kontaktadresse von Teleplan International ist wie folgt:
Teleplan International N.V.
Werner von Siemensst..
NL-2712 PN Zoetermeer

.
Tel.Nr.:+31-79-3304455
Faxnummer:+31-79-3304466
Email:investor_relations@teleplan.com
internet:www.teleplan.com
Info zu Teleplan International:
After-Sales-Services von Reparatur bis Logistik
Die Teleplan-Gruppe bezeichnet sich als der weltweit größte Anbieter von Servicelösungen rund um Garantieleistungen und Reparatur für Geräte aus der Kommunikations-, IT- und Unterhaltungsindustrie, den drei C: Computer, Communication und Consumer Electronics. Dabei übernimmt das Unternehmen als Outsourcingpartner für die Hersteller solcher Geräte die komplette Abwicklung des After-Sales-Bereichs, angefangen beim Call-Center über die Rücknahmelogistik und das Garantiemanagement bis hin zu Reparatur und Zerlegung. Das Leistungsspektrum von Teleplan deckt ein breites Spektrum von neun Produkten aus der Informationstechnologie ab: Speichermedien (Festplatten etc.), komplette Computer und Notebooks, Anzeigemedien (Monitore der CRT, LCD und Plasma-Technologie), Drucker (Laser, Tintenstrahl etc.), Mobil- und Schnurlostelefone, Netzwerke, Videocom (Digitalkameras und -TVs), Spielekonsolen sowie Bildgebung.
Mit 21 Niederlassungen ist der Konzern in Europa, Nordamerika, Asien und Australien vertreten. Das Hauptquartier befindet sich in den Niederlanden.
Maßgeblichen Anteil an der heutigen Marktstellung hatte die im Juni 1999 durchgeführte Akquisition der niederländischen White Electronics B.V., in der die frühere Xyratex Warranty and Repair Services Division zusammengefasst worden war. Mit dem ausgeprägten europäischen Netzwerk der Teleplan und den Stützpunkten von White Electronics in den USA und in Malaysia hatte sich die Gruppe nach eigenen Angaben eine optimale Basis für eine internationale Ausweitung der Aktivitäten geschaffen.
Auf Produktseite wurde durch diese Verbindung eine weitere Diversifikation erreicht. Im Bereich Monitor-Service sieht sich die Teleplan-Gruppe europaweit als absolute Nr.1. Im Servicefeld Elektronische Speichermedien sei man sogar der größte Anbieter der Welt, heißt es. Diesen Sektor verstärkte 1999 die darauf spezialisierte französische NATI S.A. Ebenfalls in 1999 wurde das ehemalige Compaq-Servicecenter im britischen Colchester erworben, das seinen Schwerpunkt auf dem Servicegebiet Notebooks hat. Seit dem Jahr 2000 wurde die internationale Expansion durch weitere Akquisitionen, Kooperationen sowie die Gründung von Tochtergesellschaften und Niederlassungen forciert.
Weiter im Minus
Auch im Geschäftsjahr 2006 war das Zahlenwerk von dem 2004 angekündigten Restrukturierungsprogramm geprägt. Zwar schritt die Fokussierung auf die drei Cs – Computer. Communication und Consumer Electronics – weiter fort und die Neueinteilung in die neun Produktgruppen gab positive Impulse, doch machte sich die Schließung von Fabriken in Westeuropa wie auch der Preisverfall bei Computern negativ bemerkbar. Sowohl in Prag als auch in Shanghai konnte Teleplan neue Standorte eröffnen. Der Konzernumsatz ermäßigte sich in 2006 weiter auf 241,98 (i.V. 255,0) Mill. Euro. Der Bereich Computer erzielte dabei Erlöse von 133,6 (128,3) Mill. Euro. Der Bereich Communication schrumpfte auf 58,2 (84,3) Mill. Euro während Consumer Electronics auf 50,3 (42,5) Mill. Euro wachsen konnte. Abzüglich der aufgegebenen Bereiche des Vorjahres legte der Konzernumsatz 2006 um 8% zu. Der Trend hin zur Verschiebung der Arbeit auf Niedrig-Lohn-Länder führte zu einer Drosselung der Personalkosten. Die Abschreibungen fielen auf 7,51 (19,79) Mill. Euro und das Zinsergebnis verbesserte sich auf minus 4,93 (minus 7,62) Mill. Euro. Vor Steuern halbierte sich der Verlust auf minus 7,77 (minus 14,81) Mill. Euro. Nach Steuern von 0,31 (0,74) Mill. Euro kam der Konzernjahresfehlbetrag auf minus 8,08 (minus 15,55) Mill. Euro voran. Eine Dividende wurde wie schon in den Vorjahren nicht ausgeschüttet.
Der drastische Umsatzrückgang im Jahre 2002 resultierte aus dem Rückzug von Teleplan aus dem so genannten "Pass-Through-Geschäft". Dabei hatte Teleplan quasi Geräte auf Lager, die im Reparaturfalle an die Verbraucher entweder nur zeitweilig oder aber bei schwerem Defekt des Altgerätes als neues Ersatzgerät für immer ausgehändigt wurden. Dies hatte eine Verbuchung der Geräte und Umsätze in der Teleplan-Bilanz zur Folge. Wegen der hier vergleichsweise hohen Kapitalbindung beschloss der Vorstand 2002 den Ausstieg aus dem "Pass-Through-Geschäft". Seit 2002 werden die Umsätze und Vermögenswerte daraus nicht mehr in der Erfolgsrechnung und Bilanz verbucht, was nach Ansicht des Vorstands besser die wirtschaftliche Entwicklung Teleplans als einen "After-Sales-Service-Provider" spiegelt. In 2003 beliefen sich die Pass-Through-Umsätze auf 171,1 Mill. Euro nach 241,8 Mill. und 226,0 Mill. Euro in den Jahren zuvor.